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Wohntipps

Wohnen für Hilfe: Generationsvertrag reloaded

Während des Studiums in einer anderen Stadt für umsonst wohnen? Das klingt irgendwie unwirklich. Doch ein neues generationsübergreifendes Wohnprojekt ermöglicht diesen Luxus tatsächlich. Das hamburgische Wohnprojekt „Wohnen für Hilfe“ organisiert, dass junge Studenten bei Senioren wohnen können. Der Vorteil: Die Studenten unterstützen die Senioren bei Tätigkeiten im Haushalt oder im Garten und im Gegenzug zahlen sie für ihr Zimmer im Studium keine Miete.

Ziel des Projektes ist es, ältere Menschen nicht, wie oft üblich, vereinsamen zu lassen, sondern ihnen junge Menschen an die Hand zu geben, die sie unterstützen. Da vielen Studenten im Studium nur wenig Geld zur Verfügung steht, sind viele über die Möglichkeit, umsonst zu wohnen, sehr dankbar. Der monatliche Arbeitsaufwand wird anhand der Zimmergröße ausgerechnet. So gilt: eine Arbeitsstunde pro Quadratmeter im Monat. Einige Beispiele zeigen, dass das generationsübergreifende Wohnprojekt sehr gut funktioniert. Beide Seiten sind oftmals sehr dankbar für die gegenseitige Unterstützung. So sagen einige Senioren, dass es sich schön anfühlt, wieder Leben im Haus zu haben, und manch ein Student schwänzt weniger und entwickelt soziale Verantwortung. Funktioniert das Wohnen miteinander nicht, so kann das Wohnverhältnis auch fristlos gekündigt werden.

Initiator des Wohnprojektes, Serge Nadtotschi vom Studierendenausschuss Asta, ist stolz auf den vielen Zuspruch, den er für sein Projekt bekommt. Viele Studenten seien begeistert und willig, Senioren für ein Zimmer während des Studiums unter die Arme zu greifen. Doch leider zieren sich noch viele Rentner davor, einen Fremden bei sich wohnen zu lassen und Hilfe anzunehmen. Mittlerweile gibt es jedoch auch in anderen Städten ähnliche Initiativen, die soziale und individuelle Wohnprojekte anbieten und fördern.

Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/

 

 

Wohnen in München

Das Wohnen in München ist ausgesprochen populär bei vielen Deutschen. Viele junge Menschen zieht es in die bayrische Landeshauptstadt wegen dem Flair und dem Status, den diese genießt, Familien mögen die vertraute Grundatmosphäre, für die die Bayern in Form ihrer Gastfreundlichkeit bekannt sind. Wer eine Wohnung in München mieten möchte, sollte sich daher schon lange im Voraus darum bemühen.

Die Mietpreise gehören mit zu den höchsten in Deutschland, sodass eine kurzfristige Anmietung zumeist sehr preisintensiv ist. Vor allem im Zentrum rund um den Viktualienmarkt und die Marienkirche kann man es sich kaum leisten, eine Wohnimmobile zu bezahlen.

Für Studenten und sonstige junge Menschen gibt es alternativ die Möglichkeiten, in den vielzähligen Studentenwohnheimen der Stadt unterzukommen oder in eine Wohngemeinschaft zu ziehen. Rund um den Johannesplatz findet man eine Vielzahl von Wohnheimen vor, die auch den Vorteil bieten, nahe an den Hochschulen zu wohnen. Ältere Menschen zieht es in Bezug auf eine Wohnung in München häufig in die Stadtteile, in denen sich prachtvolle Altbauten befinden. Dazu gehören die zentral gelegene Maxvorstadt oder Waldperlach und Bogenhausen. Allerdings zahlt man für diese Objekte nicht selten 700 Euro und mehr, je nach Größe. Eine Alternative zu den teureren Altbauwohnungen ist auch ein Heim in der Messestadt Riem, in der man umweltbewusst, naturnahe und ebenfalls zentral wohnen kann.


 

 

Richtiges Heizen und Lüften im Winter

Richtiges Heizen und Lüften im Winter entlastet nicht nur den Geldbeutel in Hinsicht auf Energieausgaben, sondern verhindert Schimmel an den Tapeten und Wänden. Es gibt einige nützliche Tipps, durch die man seine jährlichen Heizkosten, die nicht selten zehn bis zwanzig Prozent des Nettoeinkommens ausmachen, senken kann.

In wenig genutzten Räumen sollte man die Heizung stets niedrig laufen lassen. Da gluckernde Heizkörper zu den größten Energieverschwendern in Bezug auf das Heizen und Lüften gehören, sollte man vor jeder Wintersaison den Heizkörper stets untersuchen bzw. reparieren lassen. Die nächtliche Wohnzimmertemperatur muss nicht zwangsläufig 25 Grad Celsius betragen. Eine Abkühlung auf 16 bis 18 Grad ermöglicht eine Energieeinsparung von bis zu 20 Prozent. Das Wohnzimmer sollte länger als nur ein paar Stunden geheizt werden, da auch die Strahlungswärme von den Wänden eine Rolle für die Zimmertemperatur spielt.

Beim Heizen und Lüften ist darüber hinaus wichtig, die Fenster nicht den ganzen Tag geöffnet zu lassen. Das kann bis zu 200 Euro im Jahr an Heizkosten bedeuten. Viel mehr lüftet man am besten für einen kurzen Moment, in dem man die Heizung abstellt und einen Durchzug ermöglicht. Wer zu wenig Feuchtigkeit in die Wohnung lässt, muss schnell mit Schimmelbefall rechnen. Daher sollte auch stets die Luftfeuchtigkeit gemessen werden. Besonders häufig gelüftet werden muss, wenn die Haus- bzw. Wohnungsbewohner in ihren Zimmern Sport treiben, Kochen oder Rauchen. Ein Kubikmeter Gast kostet rund 50 Cent. So kann ein Tag ohne Heizen bereits zu einer ein-prozentigen Energieeinsparung führen.


 

 
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