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Wohntipps

Der ungewöhnliche Weg zur Traumimmobilie

Viele Menschen träumen vom Eigenheim oder von einem Ferienhaus an einem paradiesischen Ort. Dafür kann man natürlich den konventionellen und einfachen Weg gehen und sich an einen Immobilienmakler wenden, der passende Angebote heraussucht. Oder man entscheidet sich dafür, selbst ein Haus zu planen und durch möglichst großen Eigeneinsatz auch selbst zu bauen. Doch dadurch, dass man im Internet mittlerweile fast alles bequem kaufen kann, bietet sich nun auch die Möglichkeit, Immobilien online zu ersteigern.

Hierbei handelt es sich nicht nur um Wohnhäuser in Deutschland. Auch Ferienhäuser und -wohnungen im Ausland, wie in Skandinavien oder der Türkei, werden auf einigen Portalen angeboten. Ebenso kann man bei den Auktionshäusern Grundstücke oder Geschäftsräume, wie Bürohäuser oder Arztpraxen, finden. Vielleicht trifft man durch ein bestimmtes Angebot auch eine Entscheidung, die man sonst nicht gefällt hätte.

Alle Angebote haben natürlich einen Grundpreis, damit der Verkäufer keinen finanziellen Verlust macht. Doch trotzdem kann man hier noch das eine oder andere Schnäppchen machen. Über den genauen Zustand der Immobilie sollte man sich natürlich im Voraus erkundigen und wenn man nicht selbst vor Ort sein kann, einen unabhängigen Gutachter mit der Beurteilung beauftragen. Außerdem sollte man sich vor der „heißen Phase“ der Auktion ein unbedingtes Preislimit setzen, damit man nicht im Eifer des Gefechts aus purem Konkurrenzwillen mitbietet. Wenn man alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt, kann man durchaus seine Traumimmobilie auch durch eine Online-Auktion finden.

 

 

Die Wohngemeinschaft für Senioren

Wohngemeinschaften für junge Leute, wie beispielsweise Auszubildende oder Studenten ist nichts ungewöhnliches, wenn es sich jedoch um eine Wohngemeinschaft für Senioren handelt, dann sind erstmal viele Menschen verdutzt. Warum eigentlich? Das Prinzip ist nämlich gleich. Man teilt sich eine Wohnung, nicht nur um Geld zu sparen, sondern auch um Kontakte mit Gleichgesinnten einzugehen.

Da unsere Gesellschaft immer älter wird und dahingehend es auch immer mehr alleinstehende alte Menschen gibt, ist die Seniorenwohngemeinschaft eine prima Sache, um der sozialen Isolation im Alter entgegenzuwirken. Zwar sind ältere Menschen oft nicht mehr so tolerant und umgänglich was Gruppenprozesse angeht, der Mehrwert dieser Wohnform spricht jedoch für sich. Viele Seniorenwohngemeinschaft und unzählige Projekte beweisen dies. So sind Seniorenwohngemeinschaften beispielsweise förderlich, um sich gegenseitig zu unterstützen, sich zuzuhören sowie ein eigenständiges Leben bis ins hohe Alter zu gewährleisten.

Es gibt sogar Wohngemeinschaften, bei denen bewusst Senioren und junge Menschen miteinander gemischt werden. In diesen Wohnformen soll besonders der generationsübergreifende Austausch gefördert werden. Und so manch ein Rentner fühlt sich vielleicht dadurch nochmal so richtig jung!

 

 

Wie eine Wohnung für eine Wohngemeinschaft ausgestattet sein sollte

Wer sich überlegt mit Freunden eine Wohngemeinschaft zu gründen und auf Wohnungssuche ist, sollte bei der Ausstattung der Wohnung ein paar Dinge beachten. Denn immerhin bewohnt man die neue Wohnung nicht allein sondern mit anderen Menschen zusammen.

Je nachdem wie viele Menschen zusammenziehen wollen, sollte darauf geachtet werden, dass alle Zimmer voneinander abgetrennt und einzeln zugänglich sind. Denn auch wenn man die Vorstellung zusammenzuwohnen zu Beginn ganz toll findet, der möchte über kurz oder lang bestimmt in keinem Durchgangszimmer wohnen.

Ebenfalls zu bedenken ist, welche Räume der zukünftigen Wohnung als Gemeinschaftszimmer deklariert werden sollen. Hat man kein gemeinsames Wohnzimmer zur Verfügung, sollte bei der Wohnungssuche darauf geachtet werden, dass die Küche groß genug ist, um zusammen zu essen, zu kochen oder zusammen zu sitzen und einen gemeinsamen Abend zu verbringen. Ab einer Personenanzahl von vier Menschen ist es zudem sinnvoll, in eine Wohnung zu ziehen, die eventuell zwei Bäder oder eine Gästetoilette besitzt. Denn wenn alle morgens zur gleichen Zeit los müssen, zerrt ein Schlangestehen vor der Toilette nur an den Nerven. Wer keinen Stress mit dem Vermieter provozieren möchte, der sollte bei der Wahl der Wohnung auch beachten, ob noch andere Wohngemeinschaften im Haus leben. Denn wenn vorrangig Familien mit kleinen Kindern oder Rentner das Haus bewohnen, kommt es früher oder später, beispielsweise aufgrund von Lärmbelästigungen zu Problemen und Streitigkeiten. Erfüllt die Wohnung alle aufgestellten Prinzipien für ein friedvolles Zusammenleben, dann kann der Erfahrung Wohngemeinschaft nichts mehr im Wege stehen.

 

 
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