Jeder der schon mal einen Umzug hinter sich hat, kennt folgende Probleme: In den ganzen Umzugskisten findet man am Umzugsmorgen nicht die dringend benötigte Kaffeemaschine, es fehlen wichtige Werkzeuge zum Schränke auseinanderbauen und im ganzen Trubel hat man vergessen in der neuen Wohnung den Strom anzumelden. Das muss nicht sein. Wer folgende Ratschläge beherzigt, der kann ganz stressfrei die eigenen vier Wände wechseln.

Um das ganze Suchchaos zu vermeiden, bietet es sich an, die Umzugskisten wirklich erst ganz zum Schluss zu packen. Wer lebt schon gerne wochenlang aus Kisten? Je nach Größe der Wohnung reichen ein bis zwei Tage vorm Umzug eindeutig aus. Was allerdings schon vorher passieren kann und auch sollte, ist den ganzen Krimskrams den man über Jahre angehäuft hat mal auszumisten. Hierbei gilt die Regel: Alles was man ein Jahr lang nicht brauchte, muss auch nicht mit umziehen! So hat man nicht nur weniger zu tragen, man kann in der neuen Wohnung auch einfach wieder von vorn anfangen mit sammeln.

Um eine gute Organisation vor und während des Umzugs zu gewährleisten, sollte man zudem darauf achten mehr Umzugskartons und -Helfer da zu haben als man eigentlich bräuchte. Denn Kartons kann man auch zweckentfremden und Umzugshelfer sagen gerne am wichtigen Morgen ab. Sollten doch mehr Tragehelfer kommen als eingeplant kann man sie oft schnell mit einem Bier ruhig stellen.

Ansonsten sollten ein paar bürokratische Dinge immer bedacht werden. Erstens für die alte und die neue Wohnung ein Übergabeprotokoll zu machen, wichtige Verträge wie Strom, Gas und Internet zu kündigen und für die neue Wohnung neu in Auftrag zu geben. Und ganz wichtig: Man sollte sich in Geduld üben. Bis der ersehnte Internet- oder Telefonanschluss da ist, können gerne Wochen vergehen: Es schadet also nicht schon mal im Vorfeld nach einem Internetcafé Ausschau zu halten.