Wie findet man eine günstige Wohnung in der Hauptstadt?
Berlin ist eine der beliebtesten Metropolen Deutschlands. Kein Wunder, dass alle Welt in Deutschlands Hauptstadt ziehen will. Doch wie findet man eine günstige Wohnung in Berlin?
Zunächst ist zu erwähnen, dass trotz des Spitzenrufes der Stadt, es in Berlin noch relativ niedrige Mieten gibt. Zwar steigt der Mietpegel auch hier seit ein paar Jahren kontinuierlich an, doch im Vergleich zu anderen deutschen Städten kann sich dieser noch sehen lassen. Das mag mitunter auch ein Grund dafür sein, warum so viele Freiberufler, Künstler und Kreative so gerne in Berlin leben.
Wer also eine günstige Wohnung in Berlin sucht, der muss nur ein bisschen Geduld besitzen. Am besten man sucht in den gängigen Stadtmagazinen, wie „Zitty“ oder „tip“. Diese veröffentlichen regelmäßig die neuesten Anzeigen. Auch in den Wochenendausgaben der Berliner Tageszeitungen, wie „Berliner Zeitung“ oder „Tagesspiegel“, findet man ausführliche Immobilienanzeigen. Gerade im Zentrum der Stadt muss man relativ lange suchen, um eine Wohnung zu finden, die zeitgleich schön und bezahlbar ist. Aktuelle Szeneviertel wie Prenzlauer Berg oder Charlottenburg sollte man bei der Wohnungssuche besser umgehen. Hier sind die Mieten nicht nur unverständlich hoch, die Szene wechselt sowieso in Berlin jedes Jahr neu. Besser geeignet für die Wohnungssuche sind Viertel die gerade erst ihr schlechtes Image abwerfen. Gute Beispiele hierfür sind Neukölln und Wedding. Die Mieten sind noch erstaunlich günstig, obwohl bereits eine ausgeprägte Straßenkultur zu verzeichnen ist.
Ein weiterer aber zuverlässiger Tipp ist, schwarze Bretter an den Universitäten oder im Internet abzuklappern. Auf diesen werden relativ oft Nachmieter gesucht. Hierbei kann man jede Menge Geld sparen. Denn wenn ein Mietvertrag nicht neu aufgesetzt werden muss, sondern übertragen werden kann, fällt oft die sonst so übliche Mieterhöhung weg.